Ein TV-Bericht über Rouven M. Siegler und seine Tätigkeit als Hypnosetherapeut in Bad Endorf vom 10.08.2010.
Alternative Heilmethoden werden zunehmend populärer. Etwa zwei Drittel der Bundesbürger vertrauen mittlerweile auf Medizin und Theapieverfahren der Naturheilkunde. Trotzdem ist die Wirksamkeit dieser Komplementärmedizin unter Experten umstritten. Mein Kollege Sebastian Huber hat sich bereit erklärt eine zunehmend beliebtere Therapie zu testen. Skeptisch aber doch offen für Alles wird er sich einer Entspannungshypnose hingeben. Wie so was funktioniert und ob es funktioniert sehen sie jetzt …!
QUELLE: www.rfo.de
Ab Samstag Mitternacht darf in keiner bayerischen Kneipe mehr geraucht werden. Das Nichtraucherschutzgesetz tritt in Kraft und dann gilt in allen öffentlichen Gebäuden, Diskos und auf Festen das totale Rauchverbot.
Viele Raucher überlegen schon, ob das nicht der entscheidende Anlass ist, um die Glimmstängel endlich einzustampfen. Laut unserer Antenne Bayern Online-Umfrage wünscht sich das die Hälfte der bayerischen Raucher: Endlich aufhören!
Es freut mich, dass ich mit meiner Vorgehensweise im Coachingbereich den Markt ins Schwarze treffe. Diese bestätigt mir auch wieder die Trigon Coaching-Befragung 2010:
Die Trigon-Entwicklungsberatung hat mit ihrer Coaching-Befragung 2010 die fünfte Befragung dieser Art seit 1997 durchgeführt. Dazu wurden sowohl Kunden wie Personalentwickler als auch Coachs befragt, insgesamt haben sich 297 Personen beteiligt. Die Ergebnisse spiegeln die Coaching-Landschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz wider.
Endlich in der Kritik der aktuellen Gesundheitspolitik – die Homöopathie! Nach der SPD kann sich auch die CDU vorstellen, Globuli & Co. als Kassenleistung zu streichen. Das meldet u.a. die SZ heute …
Wer kennt das nicht: Wir stehen vor einem Problem und sehen in diesem Moment weder den Weg noch das Ziel, vor Augen nur das riesengroße Problem. Viele Menschen finden in solchen Situationen nur mit Hilfe Dritter wieder zur richtigen Motivation und auf den persönlichen Zielkurs.
Fassungslos stehe ich manchen pauschalen Aussagen von einigen (Psycho-)Therapeuten zu ihren Patienten gegenüber :
“Ich sehe bei Ihnen keinen Handlungsbedarf”
Wer spürt mehr als der Patient selbst, dass ein Handlungsbedarf besteht? Was maßt sich der Therapeut gegenüber dem Patient mit dieser Aussage an? Ist es nicht so, dass einst der Patient mit seinem Anliegen im Vordergrund stand?
jetzt widme ich doch noch einen Artikel diesem Thema. Auslöser dazu waren zwei Artikel-Kommentare von Frau Spasovska, die mich heute Nacht erreicht haben.