Coaching für Höchstleistungen im Beruf …

Liebe  Lerserinnen und Leser,

das man es im Beruf mit der richtigen Zielführung weit bringen kann, zeigt mir mitunter ein Ergebnis eines Workshops, der im Mai 2010 für Führungskräfte der ERGO-Gruppe stattgefunden hat. Ein Mitarbeiter hat nun die Lorbeeren seines Einsatzes geerntet und einen Porsche Panamera 4S dafür erhalten. Dies sind die Auswirkungen, wenn gesteckte Ziele mit Gelassenheit, innerer Ruhe, offener Einstellung und speziell dem Blick auf die eigene Leistung konsequent verfolgt werden. Lieber Leo, viel Erfolg weiterhin und viel Spaß mit Deinem Porsche Panamera 4S!

Das Video dazu sehen Sie hier: http://linkshrink.de/23116/

Wahre Worte dazu auch von Ralf Gabler, einem Freund und Kollegen:

In der Welt des Sports ist ein Coach völlig normal und er gehört zur üblichen Stammmannschaft bei der Betreuung eines Spitzensportlers. Wer täglich Höchstleistungen im Beruf erbringen muss, ist in vielen Fällen einer wesentlich höheren Belastung ausgesetzt, als der Sportler. Der Coach im Beruf ist aber in Deutschland noch sehr selten anzutreffen. Sicher gibt es hier und da einmal Seminare, es gibt auch Führungscoachings an zwei oder drei Tagen im Jahr oder auch den Besuch eines Personaltrainers für zwei Stunden im Monat.

Führungskräfte in Spitzenpositionen sollten aber dem Coaching in ihrem Alltag einen festen Platz geben, damit sie nicht in wenigen Jahren „verbrannt“ sind.  Ein Coach sorgt bei der Stressbewältigung im Tagesgeschäft für die Erhaltung der Höchstleistung auf Dauer sorgen, das Führungsverhalten positiv verändern und letztlich auch bei Problemen im privaten Bereich helfend zur Seite stehen. Ein gutes Coaching beginnt mit übungen zur Stressbewältigung und geht über Selbstfindungsprozesse und Mentaltraining bis hin zu verschiedenen Techniken in der Hypnose.

Quelle:http://sporthypnose.info/2011/03/coaching-fur-hochstleistungen-im-beruf

 

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One Response to “Coaching für Höchstleistungen im Beruf …”

  1. Hanspeter sagt:

    Anzufügen wären noch angemessene Ruhepausen (sprich weniger Arbeitsstunden!) und sinnvolle Bewegung im Alltag.

    Gerade Leute in Führungspositionen glauben vielfach, mit einem übersteigerten Leitungsdenken auch in der Freizeit sich etwas Gutes anzutun oder sind gar nicht mehr in der Lage, auf Körpersignale zu hören.

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